DAS HÖRGESCHÄDIGTENZENTRUM

Die Hephatha gGmbH hat sich das Ziel gesetzt, ein Hörgeschädigtenzentrum als "Netzwerk" unterschiedlichster
Angebote für verschiedene Lebenssituationen aufzubauen, um so eine Versorgungslücke für Hörgeschädigte in
Sachsen und darüber hinaus zu schließen. Schrittweise soll das ehemalige Kneipp-Sanatorium zu einem Wohn-,
Schulungs- und Betreuungszentrum zur Integration von Behinderten mit dem Schwerpunkt für hörgeschädigte
Menschen (Schwerhörige, Ertaubte, Tinnitus-Betroffene und CI-Träger als auch Gehörlose) gestaltet werden. Der
Aufbau des Zentrums soll in den anschließend genannten vier "Netzwerk" - Etappen erfolgen, dazu gehören:



I. BERATUNGSSTELLE FÜR HÖRGESCHÄDIGTE
Seit Mai 2001 existiert das Angebot einer Beratungsstelle für Hörgeschädigte, die auch als einzige vom Deutschen
Schwerhörigen-bund in Sachsen anerkannt ist. Durch eine fachlich gut qualifizierte, von Hörschädigung selbst Betroffene,
wird eine kompetente Beratung und Betreuung sichergestellt.
II. BETREUTES WOHNEN FÜR HÖRGESCHÄDIGTE
Seit Juli 2000 werden 19 individuell gestaltete Wohnungen als "Betreutes Wohnen" für Hörgeschädigte angeboten.
Um neben derHörschädigung auch noch andere Probleme in der Lebensbewältigung (hauswirtschaftliche und pflegerische
Betreuung) zu meistern, entstand dieses Angebot. Die Bewohner kommen aus dem gesamten Bundesgebiet.